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Sasha und Henning Wehland —
die Schirmherren des gesamten Projektes
Der Trailer zu den IdeenSounds 2008
Interview

Sasha

Warum machst Du bei dem Projekt „IdeenSounds“ mit?
IdeenSounds ist ein neues Projekt, das sich mit der Förderung von Nachwuchskünstlern und Talenten auseinandersetzt, was in Zeiten wie diesen mir ein besonderes Anliegen ist..... ein Schritt in die Zukunft!
Kann man Kreativität lernen oder fördern? Wie versuchst Du das als „Nachwuchsförderer“ in dem Projekt umzusetzen?
Kreativität kann man fördern und lernen sie zu fördern. Ich versuche an eigenem Beispiel und anhand meiner Erfahrungen zu vermitteln, dass Musik machen nicht so einfach ist, wie es manchmal den Anschein hat, dass es aber Spaß macht und wichtig ist.
Kannst Du als Musiker heutzutage noch ohne Technik auskommen?
Technik ist ein wichtiger Punkt, aber nicht alles. Einen Song schreiben kann man auch auf der Gitarre oder dem Klavier.....aber aufnehmen, den richtigen Sound kreieren, das funktioniert nur mit der richtigen Technik.
Wie nutzt Du die Technik für die Musik?
Ich habe keinen blassen Schimmer davon, aber dafür gibt es ja unglaublich viele erfahrene, versierte und kreative Menschen, die man zu Rate ziehen kann – ein sehr wichtiger Teil in der Entstehung der Musik.

Interview

Henning Wehland

Warum machst Du bei dem Projekt „IdeenSounds“ mit?
Weil es um Musik geht. Vor allem um deren Förderung. Ideensounds bietet jungen Musikern die Chance auf Profis zu treffen und von deren Erfahrungen zu profitieren.
Wie können die Paten Förderung leisten?
Förderung heisst immer seine Erfahrungen zu teilen, die Bedürfnisse des Patenkindes zu verstehen und zu erkennen, wo man mit Ideen, Kontakten und Kraft helfen kann.
Kann man Kreativität lernen oder fördern? Wie versuchst Du das als „Nachwuchsförderer“ in dem Projekt umzusetzen?
Jeder Mensch ist kreativ. Lernen kann man, wie man auf seine persönliche Kreativität Zugriff bekommt. Man muss lernen Befangenheiten zu überwinden. Ich stehe für Fragen rund um das Projekt zur Verfügung.
Kannst Du als Musiker heutzutage noch ohne Technik auskommen?
Absolut. Musik und Kreativität im Allgemeinen entsteht im Kopf und im Herzen. Technik hilft mir diese Kreativität optimal zum Klingen zu bringen.
Wie nutzt Du die Technik für die Musik?
Das fängt bei der Aufnahme an. Mikros, Kabel, Speichersysteme (Bänder, Festplatten), Verstärker, Licht, Software.... Heutzutage besteht ein fertiger Song zu 80% aus Technik.

Die Sasha–Story

Wenn wir von den Erfolgen Sashas sprechen, dann sprechen wir von 14 Chartsingles, fünf mit Platin, bzw. Gold ausgezeichnete Chartalben, von europaweitem Airplay und zahllosen ausverkauften Konzerten, zu denen sich immer Fans aus allen Generationen einfanden. Zu einer der spektakulärsten Sängerkarrieren Deutschlands gehören weiterhin drei Echos und ein VIVA Comet, ein Bambi, ein Bravo Otto, zwei Goldene Kameras und dreimal die 1live Krone, die Sasha in Empfang nehmen konnte. Zudem wurde Sasha mit dem European Platin Music Award für über 1 Million verkaufte Alben in Europa belohnt. Denn Sashas Erfolg ist keinesfalls auf Deutschland beschränkt. In fast allen europäischen Ländern gingen seine Singles in die Charts, in vielen davon in die Top-10. Das Debüt-Album Dedicated To... wurde in mehreren europäischen Staaten vielfach mit Gold und Platin ausgezeichnet, die europäischen Airplaylisten verzeichneten Sasha-Songs durchweg auf hohen Positionen, und selbst in Asien und den USA kannte man den charmanten jungen Deutschen als außergewöhnlichen Popsänger.

Sashas Story beginnt im Jahr 1997. Ein junger Sänger, der es sich in den Kopf gesetzt hat, „irgendwas mit Musik zu machen“, nimmt einen Job als Background-Vokalist im Studio an. Aber schnell spüren die Produzenten, dass mehr in dem Jungen steckt als nur die zweite Stimme und ein paar Werbespots. Sasha bekommt seine große Chance: Als Duettpartner begleitet er die Sängerin Young Deenay in einem Video, und sofort wollen die Fans „draußen“ wissen, wer der gutaussehende Sänger ist, der so unglaublich romantisch singen kann. Die Würfel sind gefallen, die Tür ist geöffnet.

Der erste Sasha-Chart-Hit heißt I’m Still Waitin’ und geht auf Platz 14 der Charts. Ein perfekter Start für einen Newcomer, der auch reichlich belohnt wird: Platin in Deutschland, Gold in Italien, Österreich, Belgien und den Niederlanden! Sasha legt nach. Die Folgesingle If You Believe schießt wie ein Komet auf Platz 3, und mit der Top-10-Single We Can Leave The World etabliert er die typische Sasha-Ballade und spielt sich in die Herzen der weiblichen Fans. Zur ersten Tour Sashas im Herbst 1998 erscheint dann Sashas Debüt-Album Dedicated To..., das direkt auf Platz 4 in die Charts geht und mit Platin in Deutschland und Gold in Italien, Portugal, Dänemark, Österreich, der Schweiz und Tschechien belohnt wird. 1999 geht der Aufstieg voran. Mit dem lockeren Reggae-Groove I Feel Lonely liefert Sasha den Sommer-Top-10-Hit des Jahres ab und bekommt Gold. Es gibt auch einige hochdotierte Auszeichnungen: den Bravo Otto, die Goldene Kamera, den Bambi und einen Comet.

Das Jahr 2000 ist dann das erste definitive Sasha-Jahr: Drei Single-Hits und das zweite Album You (Gold in Deutschland und Österreich) beweisen, dass Sasha alles andere als ein One-Hit-Wonder ist. Let Me Be The One geht auf Platz 13, das lockere Chemical Reaction, mit dem humorigen „Mad Professor“-Video folgt auf Platz 32, und mit Owner Of My Heart (Platz 31) gibt es eine weitere große Ballade. Außerdem hagelt es Preise: Sasha bekommt den seltenen „European Platinum Music Award“ für 1 Million verkaufte Exemplare in Europa, den zweiten Bravo Otto, seine erste 1Live-Krone und seinen ersten Echo, als „Best Newcomer“. Ein ertragreiches Jahr für den jungen Künstler, der zu diesem Zeitpunkt gerade mal zwei Alben draußen hat.

Surfin’ On A Backbeat heißt das dritte Album, das 2001 kommt, auf Platz 7 in die Top-10 geht und Gold erhält. Darauf zu finden: Here She Comes Again, das auf Platz 26 in die Charts geht und die Ballade Turn It Into Something Special (#35). In diesem Jahr gibt es die zweite 1Live Krone und die zweite Goldene Kamera. Die dritte 1Live-Krone kommt im Jahr 2002, in der auch Sashas Fußball-Hymne This Is My Time zur WM 2002 erscheint und auf Position 13 einsteigt. Im März 2002 erscheint die DVD Livebeats, danach chartet die Single Rooftop und Sasha erhält seine dritte 1Live Krone und den Echo in der Sparte „BestVideo“ für Here She Comes Again. Im Dezember tritt Sasha in seiner Funktion als Unicef-Botschafter 2002 im Vatikan vor Papst Johannes Paul II auf Dann verschwindet Sasha plötzlich von der Bildfläche und wird irgendwo in der Einöde Kanadiens zuletzt gesehen...

Plötzlich aber, im Jahr 2003, prescht ein Rock’n’Roll-Magier auf die deutschen Bühnen, der angeblich aus Kanada stammt und mit einer elektrisierenden Rockabilly-Band die deutschen Clubs unsicher macht. Dick Brave heißt der Mann, der mit seiner Band The Backbeats immer mehr Menschen anzieht und die Clubs bald in Stadien eintauschen muss. Dick This!, das Album der energetischen Combo, geht schnurstracks auf die 1 der Charts und fängt Doppelplatin ein. Die Hits heißen Walk This Way und Take Good Care Of My Baby (#21), und die Konzerte sind über ein Jahr lang durchgehend ausverkauft. Dafür gibt es natürlich auch eine Belohnung: Der dritte Echo geht als „Best Artist“ an Dick Brave, a.k.a. Sasha. Auch die DVD Live At The Limelight wird zu einem Hit und geht in die Charts. Die Sensation ist perfekt, als DICK BRAVE im Dezember 2004 vor 10.000 Fans beim Finale in der Dortmunder Westfalenhalle Abschied nimmt und mit Standing Ovations bedacht wird. 2006 zeigte sich Sasha gereift und als Texter und Songwriter fit für einen neuen Anfang. Open Water heißt sein Album, auf dem er mit eigenen Songs überrascht. Es geht auf Platz 7 in die Top-10 und enthält die beiden Chart-Singles Slowly und Goodbye. Kurz darauf erscheint mit dem Album Greatest Hits dann die erste Zwischenbilanz, die aufgrund des zu berücksichtigenden Materials äußerst vielfältig ausfällt. Jede Menge Zusatzmaterial sorgt für verschiedene Formate mit Videoclips, gefilmtem Live-Konzert, unveröffentlichten Live-Aufnahmen, neu eingespielten Alternative-Versionen und nicht zuletzt zwei weiteren Chart-Singles: Coming Home (#10) und Lucky Day (#12).

Das Album erreicht Platin und führt damit die Geschichte des Sasha-Erfolges nahtlos fort.

 

Henning Wehland, H-Blockx und mehr...

1. Allgemein Am 02.12.1971 geboren hat Henning sich schon recht früh – bewusst – auf Umwege begeben. Er ist in Bonn – also im Rheinland – geboren, um schon früh ins westfälische Münster umzusiedeln. Die Mischung aus rheinischer Frohnatur und westfälischer Trockenheit hat er seitdem zum Programm gemacht. Neben der Leidenschaft, seine Sicht der Dinge durch die H-Blockx zu beschreiben, hat er mit seinem Partner Tim Humpe das Büro BLX Music & Entertainment GmbH gegründet, mit dem er junge Musiker fördert und an das Musikbusiness heranführt. Henning Wehland ist Kopf der H-Blockx, Mitglied der Söhne Mannheims und Teil des Produzenten- und Songwriterteams „Les Sauvignons“, aus dem u.a. der Sänger und Songwriter Pohlmann hervorgegangen ist, der auch von BLX-Music betreut wird. Wehland hat von 1999 bis 2001 diverse Sendungen bei VIVA konzipiert und moderiert und lebt und arbeitet seit drei Jahren in Berlin.

2. Musik Mit 18 Jahren gründet Wehland zusammen mit drei Freunden die Band H-Blockx. Nachdem die Demos von allen bekannten Plattenfirmen abgelehnt wurden, nahmen sich Peter Meisel und George Glueck der Band an und formten sie innerhalb von drei Jahren zu einer Institution. H-Blockx verkauften allein vom Debütalbum „Time to Move“ 1.000.000 Tonträger weltweit. Seitdem ist der Begriff „Crossover“ international mit dem Namen der Band verknüpft. Henning hat mit der Band über 2,5 Mio. Platten verkauft und sich nebenher neuen Herausforderungen gestellt. Seit Ende der 90er Jahre sucht er nach Talenten, die er begleiten, unterstützen und fördern kann. Er trotzt den Stimmungen der Branche und wird es den Bossen der Industrie beweisen: Es lohnt sich immer an gute Musik zu glauben. Aktuell erfreut er sich des Erfolges von Pohlmann, der bereits sein zweites Album bei dem Major EMI veröffentlicht!

3. Medien Nach dem großen Erfolg des ersten Albums versuchte sich Wehland als Konzepter für die Werbeagentur „Dachboden“. Er gründete die Crossmediaagentur „Dachboden Cyberland“ die verschiedene Medienkonzepte realisierte. Parallel dazu konzipierte er die Sendungen d-tonal und Zone2 für VIVA, die er von 1998-2000 auch moderierte. Darüberhinaus hostete Wehland auch ersatzweise die Sendungen 2Rock und Overdrive für VIVA und MTV. Als Geschäftsführer seiner Firma BLX-Music&Entertainment GmbH managet er Künstler wie Pohlmann, Tadday und seine eigene Band H-Blockx. Außerdem berät er diverse Fernseh- und Produktionsfirmen im Bereich Rechtemanagement und Publishing. Wehland wird beraten von der renommierten Anwaltkanzlei Kiso & Siefert aus Hamburg.

4. Vision Die Musikindustrie in Deutschland hat keine Ideen. Wehland sieht dies als Chance. Die Kunst gewinnt ihre Freiheit zurück. Auch wenn es noch keiner weiss. Henning ist auf dem Weg, deutsche Künstler in das rechte Licht ihrer Tradition zu stellen. Vergessen macht er den schnellen Erfolg, der nur auf Kommerz aus ist und zieht die Leidenschaft wieder in den Focus. Die Musik braucht keine Medien. Im Gegenteil. Die Musik in Wehlands Kosmos gibt den Medien erst die Rechtfertigung für ihre Existenz. Think about it!

5. Und sonst... Henning Wehland hat den Glauben entdeckt. Den Glauben daran, dass es sich lohnt, seine Meinung zu sagen und dafür aufzustehen. Darüber redet er viel und gerne. Wer sich traut, ist eingeladen sich mit ihm zu messen.

 

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